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27. September 2012 4 27 /09 /September /2012 03:12

Heute früh mussten wir mal etwas zeitiger aus den Federn als gewohnt. Denn um 9 Uhr hatten wir ja Termin bei der Autovermietung. Somit haben wir noch ein letztes Mal das amerikanische Frühstück im Bed & Breakfast genossen. Ron - unser Hausmann - hat uns netter Weise ein Taxi bestellt. Wir wollten nicht nochmal mit unseren drei Koffern durch Jersey City wandern. Zumal es auch noch ein ganz schönes Stück gewesen wäre.

Bei der Autovermietung angekommen lief eigentlich alles recht problemlos. Wir haben unser Wägelchen übernommen, zusammen auf Ordnungsmäßigkeit überprüft und noch ein Navi dazugebucht.

Wir haben doch keinen Ford Focus bekommen, worauf wir aber auch keinen großen Wert gelegt haben. Ein Mazda 3 ist es nun geworden und er ist und fährt sich auch sehr gut. Von der größe völlig ausreichend. Denn wir zwei und unser Gepäck ging problemlos rein. Sämtliches Schnickschnack ist inklusive: Klima, schöne Musikanlage, Automatik - was hier ja nicht ungewöhnlich ist - und selbst ein Tempomat. Mit letzerem macht es hierzulande mehr Spass zu fahren, weil man nicht ständig die Geschwindigkeit korrigieren muss. Da ja sowieso alle gleich schnell fahren.  IMG 3679 

Und dann ging die lange Fahrt durch den farbenfrohen amerikanischen Herbst auch schon los. Denn kurz nachdem wir auf dem Interstate Highway waren haben wir das städtische Gebiet auch recht schnell verlassen und haben den Großteil der Fahrt nur prächtig gefärbte Herbstwälder, grüne Wiesen und Getreidefelder gesehen. Teilweise hat uns der angekündigte Regen erwischt. Ansonsten war der Himmel heute ständig wolkenbeverhangen und ließ den Tag trüb erscheinen.

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Insgesamt sind wir somit heute auf der ersten Etappe 376 Meilen (etwas über 600 km) in 6,5 Stunden (reiner Fahrzeit) gefahren. Da man soweiso meist nur mit 65 mph fahren darf - was unsgefähr 110 km/h entspricht - ist das ein normaler Wert. Das Wägelchen ist auch ein recht Sparsames, im Verhältnis zu den großen Spritfressern die man hier sonst so sieht. Mit um die 6 Liter auf 100 km wird es unser Reisekasse schonen.

Mit dem Navi an Board sind wir auch eine etwas andere Strecke gefahren als wir sie uns bei einem öffentliche zugänglichen Routenplaner im Internet zuvor erstellt hatten. Das hat uns auch ein wenig Geld gespart. Weil wir somit weniger Maut bezahlen mussten, denn streckenweise ist diese hier nötig.

 

Das "Motel 6" in Buffalo/Amherst haben wir dann recht schnell gefunden. Es ist sauber und ordentlich. Was will man mehr. Wir sind hier nur um eine Nacht zu schlafen und um uns frisch zu machen. Mehr nicht. Und ein Frühstück finden wir morgen sicherlich auch noch irgendwo.

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Nachdem wir unser Zimmer bezogen und kurz verschnauft hatten, sind wir nochmal los um Abendbrot zu essen. Dazu hatten wir in der Lobby des Motels einen Flyer des "Hard Rock Cafe" im Ort Niagara Falls gefunden. Keine 20-Minuten-Fahrzeit später waren wir in besagten Restaurant mit den weltweit berühmten und gesammelten Stücken von Musikern. Nach dem Essen mussten wir natürlich auch dort das eine oder andere Souvenier noch abgreifen

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Zufälligerweise waren wir dadurch gleich an den Wasserfällen gelandet. Womit wir ja gar nicht gerechnet hatten. Somit konnten wir schon den ersten Blick auf die (amerikanischen) Fälle in der Dunkelheit erhaschen, im Hintergrund ist schon die kanadische Seite mit den bunten Casions.

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Jetzt wird schnell geschlafen, damit wir morgen bei Zeiten los können. Es steht natürlich die Besichtigung bei Tage und vorallem vom Boot auf dem Programm. Und später am Nachmittag wird uns das Auto schon auf halber Strecke zurück nach Albany fahren.

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  • : Reisetagebuch von Anni & Roman: 17/09/2012 - 28/09/2012 in New York City plus Roadtrip zu den Niagara Fällen
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