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16. Juli 2012 1 16 /07 /Juli /2012 17:18

IMG 1748

 

Ungefähr 6 Wochen hat es gedauert, ehe Anni's Pass fertig war.

Mittlerweile habe ich bei Lufthansa die Daten vervollständigt. Was den Check-In am Flughafen beschleunigen soll.

Was wir unbedingt noch machen müssen, was aber auch noch etwas Zeit hat, ist die Registrierung bei ESTA. Wie schonmal erwähnt, spätestens 72 h vor der Abreise müssen wir uns bei der amerikanischen Behörde registrieren um überhaupt einreisen zu dürfen.

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8. Juli 2012 7 08 /07 /Juli /2012 21:53

Die US-amerikanische Währung ist bekanntlich der (US-) Dollar. Das Währungskürzel ist $. Für Beträge hinterm Komma schreibt man ¢ was wie bei uns für Cents steht.

 

Der Wechselkurs liegt derzeit bei ungefähr 1,00 € = $1.22.

 

Dollar gibts natürlich auch wie bei uns in Scheinen und in Münzen.

 

Die Scheine sind in der Größe und Farbe (grün) alle gleich. Wodurch die Verwechslungsgefahr recht hoch ist. Es gibt sie in 1, 2, 5, 10, 20, 50, und 100 $-Noten. Wobei 20iger eher selten sind. Sie unterscheiden sich aber trotzdem durch die aufgedruckten Motive. Auf der Vorderseite ist das der Kopf von berühmten und wichtigen amerikanischen Staatsmännern. Auf der Rückseite sind berühmte Bauwerke oder Ereignisse der USA dargestellt. Der bekannteste Kopf ist sicherlich der von Goerge Washington auf der 1 $-Note. 

 

Als Münzen gibt es - in Klammern die umgangssprachliche Aussprache:

  • 1 Cent                             (Penny)
  • 5 Cent                             (Nickel)
  • 10 Cent                           (Dime)
  • 25 Cent                           (Quarter)
  • 50 Cent                           (half Dollar)
  • 1 Dollar                           (Dollar)

 

Die Quarter-Münzen sind ähnlich bei uns die Euro-Münzen mit ihren verschiedenen Motiven ein begehrtes Sammelobjekt. Jeder Bundesstaat hat so ein typisches Motiv als Prägung auf den 25 Cent-Münzen.


*************************************************************************


Die Reisekasse planen wir wie folgt zusammen zustellen.

 

Zum einen nehmen wir unsere Plastikkarten mit. Mit der EC-/Maestro-Karte soll man in Amerika glaube ich nicht mehr so gut bedient sein. Gängiger sind da sämtliche Kreditkarten. Wir nehmen unsere Visas. Damit habe ich bisher weltweit auch noch keine Probleme gehabt. Man kann sich eigentlich immer frisches Geld am Automaten holen oder man bezahlt direkt mit der Kreditkarte. Allerdings verbunden mit einer kleinen prozentualen Gebühr.

 

Etwas Bargeld muss natürlich auch mit, damit wir bei der Ankunft gleich flüssig sind. Das kann man gleich nach der Landung problemlos an den (Internationalen) Flughäfen umtauschen.

 

Und um nicht zu viel Bares mitnehmen zu müssen holen wir uns vorab bei unserer Bank sogenannte Reiseschecks (traveller cheques). Diese sind realtiv sicher, da man sie bei Verlust ohne Einbusen ersetzt bekommt. Zudem kann man mit ihnen fast überall bezahlen oder sie bei einer Bank gegen Bares eintauschen lassen.

Als ich 2002 beim Schüleraustausch war hatte ich einige von diesen Schecks mit und hatte soweit ich mich erinnere, auch keine Probleme mit diesen zu bezahlen.

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7. Juli 2012 6 07 /07 /Juli /2012 19:13

Seit den terroristischen Anschlägen am 11.09.2001 in New York City und Washington D.C. ist Amerika bekanntlich sehr streng und pinipel was die Flugsicherheit & Kontrollen angeht.

Von daher ist es nicht verkehrt sich vorab zu informieren was man zum einen im Reisegepäck mitnehmen darf und zum anderen wie die Einreise in das Land erfolgt bzw. was man unbedingt haben sollte/muss.

 

Fangen wir mal mit der Einreise an.

Als deutscher Staatsbürger nimmt man am Visa-Waiver-Programm teil. Das heißt, dass man im Regelfall für eine Dauer von bis zu 90 Tagen ohne Visum einreisen darf.

Vorrausgesetzt:

  • man ist im Besitz eines gültigen Reisepasses (ein Personalausweis wird nicht anerkannt!)
  • man reist mit einer regulären Fluglinie ein
  • man kann ein Weiter- oder Rückflugticket vorweisen
  • man ist im Besitz einer elektronischen Einreiseerlaubnis (siehe folgend: ESTA)

 

Die elektronische Einreiseerlaubnis - Electronic System for Travel Auhorization (kurz ESTA) - ist seit dem 12. Januar 2009 zwingend nötig um in die USA einreisen zu dürfen. Diese Erlaubnis muss man online mindestens 72 Stunden vor der beabsichtigten Einreise online einholen. Und berechtigt für beliebigviele Einreisen innerhalb von zwei Jahren.

Seit dem 8. September 2010 ist die ESTA-Beantragung auch gebührenpflichtig. Pro Antrag muss man 14,00 $ entrichten.

Die ESTA-Internetseite ist glücklicher Weise auch auf deutsch, was die Antragstellung erleichtern wird.

 

Zudem sind Fluggesellschaften bei Flügen in die USA gesetzlich zur Übermittlung von Daten an die US-Behörde über das "Advance Passenger Information System" (APIS - erweiterte Passagier-Informationen) verpflichtet.

Das heißt, wir müssen auch noch online ein Formular direkt bei Lufthansa ausfüllen in welchem wir die Namen, den Wohnsitz, die Pass- und Flugnummer und die Adresse des ersten Aufenthalts in den USA angeben.

 

Ist man erstmal bei der Einreise am Schalter eines Grenzofficers angekommen, so gibt man ihm /ihr all seine Dokumente die man braucht (Reisepass, Zollerklärung (füllt man im Flieger aus), elektronische Einreiseerlaubnis), dann stellt er/sie vielleicht noch ein paar Fragen was der Grund der Reise ist, wie lange man bleibt, etc.

Zudem gibt man noch einen Fingerabdruck ab und es wird glaube ich auch ein Portraitfoto von einem geschossen.

Der Grenzbeamte hat in dem Moment immernoch die Entscheidungsbefugnis darüber die Einreise zu gewähren oder abzulehnen.

 

Das Reisegepäck wird unterschieden in Handgepäck und in aufgegebenes Gepäck.

Bei Lufthansa darf man in der Economy Class pro Passagier ein Gepäckstück á 23 kg als Freigepäck aufgeben. Alles was darüber ist muss man teuer nachbezahlen.

Als ich letztes Jahr im Mai zu meiner ersten Montage nach Indien geflogen bin, durfte ich gleich mal 700 € blechen. Damals hat man noch pro Kilo bezahlt. Diese Regelung wurde überarbeitet und so bezahlt man jetzt nur noch pauschal für mehr Gepäck oder Gewicht (von ca. 50 - 300 €).

Ich bin noch in der glücklichen Situation, dass ich den Frequent Traveller-Status bei Miles & More besitze. Und kann damit 2 Gepäckstücke á 23 kg als Freigepäck mitnehmen.

Handgepäckstücke darf in der Economy-Class jeder nur eins mitnehmen. In welchem aber keine großen Flüssigkeitsmengen sein dürfen. Dafür gibt es für Flüge in die USA die 3-1-1-Regel (für Flüge innerhalb der EU ist diese ähnlich).

Diese besagt, dass man 1 Klarsichtplastikbeutel mit Zippverschluss, mit einem Fassungsvermögen von 1 quart / 1 Liter mitführen darf. In diesen Plastikbeutel dürfen Flüssigkeitsbehältnisse mit jeweils höchstens 3 ounces (ca. 90 ml) Fassungsvermögen.3-1-1-Regel-Einreise.jpg

 

Auf der Flugreise sollte man zudem leichte Schuhe tragen und auf Schmuck soweit es geht verzichten, da man diese bei der Sicherheitskontrolle sowieso ausziehen bzw. ablegen muss. Und somit wertvolle Zeit am Flughafen sparen kann.

 

 

Man muss bedenken,...

 

 das dient alles "nur" unsere Sicherheit

 

  Immer schön cool bleiben

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30. Juni 2012 6 30 /06 /Juni /2012 20:22

Mittlerweile wurde unser Blog über 100-mal besucht

 

Vielen Dank an all die interessierten Besucher.

 

Wir freuen uns auch weiterhin über jeden einzelnen Leser

und jeden Gästebucheintrag


Vielen-Dank.jpg

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26. Juni 2012 2 26 /06 /Juni /2012 11:02

Das Strassennetz von Manhattan ist auf der Karte betrachtet, wie ein Schachbrett angelegt. Von Ost nach West (oder umgekehrt) verlaufen die "Streets" (bspw. 34th Street). Und von Norden nach Süden werden die Strassen "Avenues" genannt. Bspw. die First Avenue ganz im Osten. Die Nummerierungen sind fortlaufend.

Klingt erstmal sehr einleuchtend und einfach. Aber es gibt zwölf Avenues und wahrscheinlich mehr als 155 Streets. Zwischendrin gibt es immer wieder mal kleinere Streets und Avenues. Was natürlich unzählige Kreuzungen hervorbringt.

Die Ost-West-Teilung der Streets erfolgt durch die Seventh-Avenue. Sie geht von der Südspitze Manhattans bis zum Central Park (die Mitte Manhattans).

 

Um irgendwo hinzugelangen, meinetwegen zum Empire State Building, nennt man die Kreuzung der nächstgelegenen Street und Avenue. Weil das Empire State Building östlich der Seventh-Avenue liegt, sagt man in dem Fall: Fifth Avenue/34th Street East. Möchte man aber zum Madison Square Garden, der ein kleines Stückchen westlich der Siebten liegt. Sagt man Eighth Avenue/31st Street West.

 

Aber eine Ausnahme bei all der Geradlienigkeit der  Streets und  der Avenues gibt es - den Broadway.

Denn dieser durchkreuzt ab der 14th im Süden bis zur http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c0/Broadway.png107th im mittleren Teil Manhattans sämtliche Staßen auf recht ungeradem Weg.

Vom Ursprung ist diese Strasse, die sich 20 km vom Südzipfel quer durch Manhattan schlängelt, später weitere 6 km durch The Bronx und bis ins Umland in Richtung Norden fortsetzt, ein alter Indianerpfad. Der schon sehr früh als Handelsweg genutzt wurde.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/61/Broadway-Plakate.JPGUnd dabei ist der Broadway anders als man häufig denkt nur die "Theater-Meile". Zweifelsohne ist das wofür er steht. Aber er hat noch mehr Gesichter, denn bei seinem Ursprung im Süden, durchquert er das Herz des Finanzdistrikt mit der Wall-Street. Zudem passiert er das Stadtviertel um SoHo (der Name ist von „South of Houston Street“ abgeleitet), mit seinen Designerboutiquen, Kunstgalerien und den neuen Geschäften. Erst danach folgt der Theater District mit seinen hunderten Theater-, Opern- und Musikhäusern, sowie Kinos. 

Dort, wo sich der Broadway und eine Avenue kreuzen, entstanden lebhafte Plätze mit kleinen Parks und interessanten Bauwerken.

Zum Beispiel die Kreuzung des Broadways und der 5th Avenue an der 23rd Street (Madison Square), wo sich der Madison Square Park und das berühmte Flatiron Building befinden.

Am Herald Square, der Kreuzung der 6th Avenue und des Broadways an der 34th Street, steht heute Macy’s, das größte Kaufhaus der Welt, das einen ganzen Häuserblock einnimmt.

Die nächste Kreuzung des Broadways mit einer Avenue ist an der 59th Street mit der 8th Avenue. Dieser Platz heißt Columbus Circle, nach dem Entdecker Christoph Kolumbus benannt.

An der 107th Street vereinigt sich der Broadway mit der West End Avenue und folgt deren Linie schnurgerade in Richtung Nordosten am Campus der Columbia-Universität und dem Barnard College vorbei.

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24. Juni 2012 7 24 /06 /Juni /2012 22:57

Das Stadtgebiet von New York City ist in fünf sogenannte Boroughs (Stadtbezirke) unterteilt. Diese sind Manhattan, The Bronx, Brooklyn, Staten Island und Queens. Diese sind wiederum in weitere Stadtteile gegliedert.

Diese Boroughs von New York City sind zugleich Countys (Landkreise) des US-Bundesstaates New York.

 

The Bronx (Bronx County)

 

Ist der nordöstlichste Borough von New York City und mit 1,4 Mio. Einwohnern der zweitkleinste.

In The Bronx wollen wir den Bronx Zoo besuchen. Mit 300 ha ist er der größte in einer Stadt befindliche Zoo der USA.


m bronx(2)

 

Brooklyn (Kings County)

 

Liegt im Südosten der Stadt. Mit 2,56 Mio. Einwohner ist er der größte Stadtbezirk von New York City.

Ist durch zahlreiche Brücken, unter anderem die Brooklyn Bridge und die Manhattan Bridge, mit Manhattan verbunden.


m brooklyn(1)

 

Manhattan (New York County)

 

Mit 1,63 Mio. Einwohner ist dieser Stadtteil der drittgrößte. Die Einwohnerdichte von über 27.400 je km² ist aber mit Abstand die höchste der Stadtbezirke.

Die Insel Manhattan Island wird vom Hudson River im Westen, vom East River im Osten und vom Harlem River im Nordosten umflossen.

Vorraussichtlich werden wir uns hier hauptsächlich aufhalten, da hier wohl die meisten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten von New York City zu finden sind. Zum Beispiel: Chrysler Building, Central Park, Flatiron Building (Bügeleisen Gebäude), Wall Street, World Trade Center, und, und, und.

 

m manhattan(1)

 

Queens (Queens County)

 

Flächenmäßig ist Queens der größte Stadtbezirk. Mit 2 Mio. Einwohner belegt er Platz 2.

In Queens liegen zwei der größten Flughäfen New Yorks, der LaGuardia Airport und der John F. Kennedy International Airport.

In Queens spielt unter anderem die Fernsehserie "King of Queens"

 

m queens(1)

 

Staten Island (Richmond County)


Staten Island liegt südwestlich der Insel Manhatten. Mit ca. 440.000 Einwohnern belegt dieser Stadtbezirk Platz 5 unter den Boroughs von New York City.

Mit der Staten Island Ferry kann man diesen Stadtteil zum Beispiel auf direktem Weg von Manhattan aus erreichen.

 

m staten(2)

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21. Juni 2012 4 21 /06 /Juni /2012 21:37

staten-island-ferry-address

 

Die Staten Island Ferry ist eine Fährverbindung zwischen den beiden New Yorker Stadtteilen Manhattan und Staten Island.


Seit 1905 wird die Fähre von New York betrieben. Die Flotte umfasst 9 Fährschiffe mit jeweils 6000 Plätzen.


Die Überfahrt über die New York Upper Bay ist ca. 8 km lang und dauert etwa 20 Minuten.

Dabei führt die Route direkt vorbei an der Freiheitsstatue. Zudem kann man die Aussicht auf die Skyline von Lower Manhattan bewundern.


Die Fahrt mit der Fähre ist seit 1997 sogar kostenfrei


220px-Wpdms_terra_siferryroute.jpg

Die Route (gelbe Linie) von

Lower Manhattan (oben) nach Staten Island

 

 

Eine Fahrt mit der Fähre wurde uns schon mehrfach empfohlen und sollte somit auf unserer Reiseplanung nicht fehlen.

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17. Juni 2012 7 17 /06 /Juni /2012 13:45

Im groben haben wir uns für den New York Explorer Pass mit 7 Attraktionen New York Explorer Passent- schieden.

Die Onlinerabattaktion von 10% ist leider zur Zeit schon abgelaufen. Somit zahlt man derzeit wieder $159.99 pro Nase inkl. Führungsbuch.

Wenn man die Pässe vorab bestellt kann man sie sich zuschicken lassen, was aber nochmal $25.00 extra für den Versand kostet. Oder man holt sie sich für $4.00 extra selbst bei einer bestimmten Stelle in Manhattan ab.

Wir können uns die Pässe aber auch Vorort an diversen Verkaufsstellen in Manhattan holen und sparen uns die Extrakosten.

 

Ausgewählt haben wir folgende Sehenswürdigkeiten/Attraktionen:


Bodies...The Exhibition - so etwas wie die Körperwelten-Ausstellung

(Einzelpreis: $29.80) inklusive Skip the line! (kein Warten an der Schlange)


Empire State Building - Aussicht über New York von dem http://www.smartdestinations.com/renderImage.image?imageName=att/nyc_empire_state_building.jpg&height=228&padding=0weltbekannten  Wolkenkratzer

(Einzelpreis: $22.00)


Hop-On Hop-Off Downtown Tour - Rundfahrt im Doppel-deckerbus durch Lower-Manhattan inkl. China-Town, Little Italy, Times Square, Wall-Street,... mit ein- und aussteigen.

(Einzelpreis: $44.00)


Madam Tussauds - das weltberühmte Wachsfigurenkabinett gibt es auch in New York

(Einzelpreis: $39.20) inklusive Skip the line!


Top of the Rock - 250 Meter hohe Aussichtsplattform auf dem Rockefeller Centre mit Blick über Manhattan und den Central Park

(Einzelpreis: $25.00) inklusive Skip the line!


Statue of Liberty and Ellis Island Ferry Ticket -  http://www.smartdestinations.com/renderImage.image?imageName=att/nyc_circleline_barrow_credit.jpg&height=228&padding=0eine Schifffahrt zur Freiheitsstatue welche auf Liberty Island ist und weiter nach Ellis Island.

(Einzelpreis: $13.00)

oder

Circle Line 2-Hour Semi Circle Cruise - eine zwei stündige Schifffahrt mit herrlichem Blick auf die Skyline Manhattans und interessante Leckerbissen über die Stadt und ihre Umgebung (vielleicht ist da der Blick auf die Freiheitsstatue inklusive...das müssen wir noch in Erfahrung bringen)

(Einzelpreis: $34.00)

 

Bike and Roll: Inside Central Park Guided Bike Tour  -  http://www.smartdestinations.com/renderImage.image?imageName=att/nyc_bike_central_park_guided_tour.jpg&height=228&padding=0eine geführte Fahrradtour durch den Central Park mit umfassenden Blick auf den Park, seine Geschichte, und die Vision seiner Designer.

(Einzelpreis: $45.00) inklusive Skip the line!



Wenn man all diese Sehenswürdigkeiten/Attraktionen einzeln bezahlen würde, käme man auf einen Gesamtpreis von $239.00 pro Person versteht sich.

Mit dem Explorer Pass spart man gegenüber den Einzelpreisen also $79.00 was prozentual circa 33% entspricht.

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17. Juni 2012 7 17 /06 /Juni /2012 12:25

Seit dem Jahr 1998 besteht ein Städtepartnerschaft zwischen der deutschen Stadt Radebeul, der US-amerikanischen Stadt Sierra Vista im Bundesstaat Arizona und der mexikanischen Stadt Cananea im Bundesstaat Sonora.

Im Jahr 2002 ermöglichten mir meine Englischlehrerin, meine Eltern und die Stadt Radebeul am Schüleraustauschprogramm der Partnerstädte teilzunehmen. Robin bekam die gleiche Möglichkeit nur zwei Jahre zuvor auch schon.

 

Die dreiwöchige Reise fand im Oktober / November statt. Zuvor lernten wir Bild00deutschen Schüler uns bei einigen Treffen kennen. Denn wir wurden zusammen gewürfelt aus den diversen Schulen und Gymnasien der Stadt Radebeul. So bestand unsere Gruppe aus 13 Schüler(inne)n und zwei Lehrerinnen. Einheitslook wurde verordnet. Da es wohl bei einer vorhergegangenen (An)Reise mal zu Problemen kam und wir somit, speziell an den Flughäfen, besser im Auge behalten werden sollten

Zudem bekamen wir vorab auch schon die Informationen bei welcher Gastfamilie wir Grandma & Jenniferwährend unseres Aufenthalts in Arizona leben würden. Jeder einzelne bei einer anderen Familie versteht sich. Ich sollte bei den Darrow's wohnen. Das waren zum einen Grandma und ihre Enkelin Jennifer. Sie war es auch die mit mir schon einige Zeit vor der Abreise per e-Mail in Kontakt trat. Auf diese Weise lernten wir uns schon ein wenig kennen. Diese kleine Familie war sogar ein wenig multikulturell. Grandma stammte ursprünglich aus Frankreich. Sie lernte ihren amerikanischen Mann während der Besatzerzeit in Deutschland kennen und wanderte mit ihm aus. Jennifer hingegen hatte noch (süd-)koreanischen Vorfahren - ihre Mutter. Zu ihr bestand aber kein Kontakt mehr.

Am 19. Oktober war es dann endlich soweit. Meine erste große Reise und dann 3Aauch noch "allein" in fremdes Land. Wir flogen von Dresden über Frankfurt nach Washington D.C., weiter nach Phoenix (Arizona) und weiter nach Tucson (Arizona). Da wir in Frankfurt zu spät losgeflogen sind verpassten wir den Anschlussflug in Washington. Die Lehrerinnen deichslten es so, dass wir eine Nacht im Hotel verbringen konnten und am nächsten Morgen weiterflogen. Die Odyssee ging aber weiter Denn auch diesen Flug verpassten wir, weil wir von den piniplen amerikanischen Sicherheitkontrollen aufgehalten worden. Diesmal verbrachten wir die Wartezeit für den nächsten Flug auf dem Flughafen. Die Reise ging nach einigen Stunden weiter. In Tucson angekommen wurden wir schon http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8c/Map_of_Arizona_NA.pngteilweise von unseren Gastfamilien in Empfang genommen. Unser Gepäck war schon einen Tag vor uns am Flughafen angekommen. Nun mussten wir noch eine Stunde mit dem Auto nach Sierra Vista fahren.

Sierra Vista liegt ungefähr 100 km südöstlich von Tucson und 20 km nördlich der mexikanischen Grenzen in der Sonora Wüste. In der Stadt leben etwa 40.000 Einwohner. Die Zeitverschiebung zu Deutschland beträgt 7 Stunden.

Nun begann das Leben mit der Gastfamilie. Tagsüber ging ich mit Jennifer zur Buena High School. Von dem was in den Klassen passierte bekam ich nicht so viel mit. Dazu waren meine Englischkenntnisse doch zu schlecht. Aber ich bekam einen Einblick wie die Kurse und der Schultag abliefen. So gab es zum Beispiel auch Kurse wo man an Autos rumschraubte, oder etwa militärisches Wissen erlangen konnte (Jenn war in diesem Kurs). Die große Militärbasis Fort Huachuca lag ja auch vor den Toren Sierra Vistas.

In den Nachmittagsstunden verbrachten wir die Freizeit entweder nur mit den6A jeweiligen Gastgebern oder es wurde etwas organisiert wo wir Deutschen und Amerikaner alle zusammen hinfuhren. Jenn war zum Beispiel in einem Schwimmteam. Und so war ich einige Male mit beim Training zugucken. Später hatte sie noch einen Wettkampf in Phoenix. Zudem ich mit Grandma nachreiste um sie anzufeuern. Auch so zeigten mir die beiden ein wenig die nähere Umgebung. In der Gruppe standen einige organisierte Unternehmungen auf dem Plan. Zum Beispiel die Höhlentour im Kartchner Caverns State Park, ein Shopping-Ausflug in die Mall von Tucson, der Besuch der Westernstadt Tombstone und eine Reittour auf Pferden durch die Sonora-Wüste.

25AEine der drei Wochen verbrachten wir zudem bei einer mexikanischen Gastfamilie. Denn wir besuchten das etwa 50 km entfernte Cananea in Mexiko. Dort lebte ich bei einem alten Bekannten - Humberto. Er war damals Robin's Gastschüler in Radebeul und lebte bei uns in der Familie. In Cananea standen auch einige Aktivitäten auf dem Plan. Zum einen gingen wir mit in die Schule. Aber dort verstanden wir gleich gar nix. Da Spanisch die Amtssprache ist. Der Besuch der Sternwarte und der Kupfermine von Cananea standen noch an und zudem machten wir eine Busfahrt 300 km südlich in die nächstgrößte Stadt Hermosillo. Und schauten uns die schöne Innenstadt  an, von da machten wir später noch einen Badeausflug zum Pazifik. Stilecht gabs in Mexiko natürlich Tequila und Tacos, ein Mais-/Weizenfladen den man mit Hackfleisch, diversen Gemüse und scharfer Salsa füllt und aus der Hand isst.

Die letzte Woche verbrachte ich dann wieder in Sierra Vista bei Jennifer und21 Grandma. 

Während unseres dreiwöchigen Aufenthalts in Amerika und Mexiko durfte jeder Schüler einen Artikel über die Eindrücke und Erlebnisse schreiben. Dieser wurde via e-Mail nach Radebeul geschickt und in der Regionalausgabe der Sächsischen Zeitung veröffentlicht.


Auch diese drei Wochen gingen wieder viel zu schnell vorbei. Einen tränenreicher Abschied mit den neuen liebgewonnen Bekanntschaften stand bevor.

Aber am Ende bekam man viele schöne Erlebnisse und tolle Eindrücke, die man nicht wieder vergisst. Dieser erste Kontakt mit den USA war genauso unkompliziert, wie die darauf folgenden es auch werden sollten. Nur habe ich es damals noch gar nicht alles so bewusst wahrgenommen. So möchte ich irgendwann die Gegend in und um Arizona noch einmal besuchen. Die unglaubliche Weite, das nahezu ganzjährlich schöne aber auch trockene Wetter, die Landschaft, auch wenn es größtenteils Wüste ist, sind es allemal wert.    

Zudem muss dann ein Besuch des Grand Canyon drin sein. Wenn man sich überlegt, wie nah ich eigentlich an diesem gigantischen Naturdenkmal war, wir aber leider nicht hingefahren sind .

 

In diesem Sinne...bis irgendwann Arizona

Arizona

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16. Juni 2012 6 16 /06 /Juni /2012 22:11

Während unseres Aufenthalts in New York City & Jersey City werden wir uns viel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen. Dabei ist das Gebiet im Großstadtraum in mehrere Verkehrsbetriebe unterteilt. Ähnlich dem VVO (Verkehrsverbund Oberelbe) im Dresdner Raum, der unterteilt und teilweise miteinander verzahnt ist bspw. in DVB (Dresdner Verkehrsbetriebe), RVD (Regionalverkehr Dresden) und wie sie alle heißen.


Zum einen sind wir darauf angewiesen von Jersey City mit der PATH Rail nach Manhattan zu fahren. Die von unserer Unterkunft nächste Station ist "Journal Square". Zu Fuss muss man wohl nur 10-15 Minuten laufen um sie zu erreichen. Von da aus können wir schon diverse Stationen in Manhattan anfahren.

Eine Fahrt vom "Journal Square" zur bspw. "World Trade Center Station" soll nur weitere 10 Minuten dauern.

Für eine Wochenkarte zahlt man $21.00 (aktuell: rund 16,60 €). Eine Einzelfahrt kostet $2.00 (ca. 1,60 €)

 

Map - PATH Rail

 

Allein das Netz der Subway (U-Bahn) in New York City ist sehr viel komplexer und umfasst 24 Linien mit 468 Stationen - mehr als jedes andere U-Bahn-System weltweit.

Die Subway gehört zum staatlichen Verkehrsunternehmen MTA (Metropolitan Transportation Authority / großstädtische Beföhrderungsbehörde).

Während der Hauptverkehrszeiten fahren die U-Bahnen aller 2 - 5 Minuten. Ansonsten alle 5 - 10 Minuten. Und abends alle 10 - 15 Minuten.

Für eine Einzelfahrt bezahlt man $2.50 (ca. 2,00 €) und für eine Wochenkarte $29.00 (rund 23,00 €).

Hinzu kommen noch Bus- und diverse andere Zugsysteme die zur MTA gehören, welche man auch mit der Wochenkarte nutzen könnte.


Map - MTA Subway

 

Am 26.09.2012 müssen wir zum Flughafen JFK International fahren, um unser Mietauto zu holen. Dazu braucht man noch ein weiteres Verkehrsmittel - den Airtrain JFK. Diesen erreicht man bspw. mit den U-Bahn-Linien E / J / Z über die Station "Sutphin Blvd/Archer Ave". Mit dem Airtrain JFK brauchen wir dann nur von der "Jamaica Station" bis "Federal Circle" fahren, wo sich die Autovermietungen (Rental Cars) am Flughafen befinden.

Eine Einzelfahrt kostet erstaunlicher Weise doch $5.00.

Diesen Zug werden wir dann noch ein weiteres Mal nutzen. Wenn wir nur zwei Tage später mit dem Auto wieder zurück kommen, fahren wir dann von "Federal Circle" zum "Terminal 1" von welchem Lufthansa und später an dem Tag auch wir abheben werden.


Map - AirTrain JFK

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