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Reisetagebuch von Anni & Roman: 17/09/2012 - 28/09/2012 in New York City plus Roadtrip zu den Niagara Fällen

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Dollars und die Reisekasse

Die US-amerikanische Währung ist bekanntlich der (US-) Dollar. Das Währungskürzel ist $. Für Beträge hinterm Komma schreibt man ¢ was wie bei uns für Cents steht.

 

Der Wechselkurs liegt derzeit bei ungefähr 1,00 € = $1.22.

 

Dollar gibts natürlich auch wie bei uns in Scheinen und in Münzen.

 

Die Scheine sind in der Größe und Farbe (grün) alle gleich. Wodurch die Verwechslungsgefahr recht hoch ist. Es gibt sie in 1, 2, 5, 10, 20, 50, und 100 $-Noten. Wobei 20iger eher selten sind. Sie unterscheiden sich aber trotzdem durch die aufgedruckten Motive. Auf der Vorderseite ist das der Kopf von berühmten und wichtigen amerikanischen Staatsmännern. Auf der Rückseite sind berühmte Bauwerke oder Ereignisse der USA dargestellt. Der bekannteste Kopf ist sicherlich der von Goerge Washington auf der 1 $-Note. 

 

Als Münzen gibt es - in Klammern die umgangssprachliche Aussprache:

  • 1 Cent                             (Penny)
  • 5 Cent                             (Nickel)
  • 10 Cent                           (Dime)
  • 25 Cent                           (Quarter)
  • 50 Cent                           (half Dollar)
  • 1 Dollar                           (Dollar)

 

Die Quarter-Münzen sind ähnlich bei uns die Euro-Münzen mit ihren verschiedenen Motiven ein begehrtes Sammelobjekt. Jeder Bundesstaat hat so ein typisches Motiv als Prägung auf den 25 Cent-Münzen.


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Die Reisekasse planen wir wie folgt zusammen zustellen.

 

Zum einen nehmen wir unsere Plastikkarten mit. Mit der EC-/Maestro-Karte soll man in Amerika glaube ich nicht mehr so gut bedient sein. Gängiger sind da sämtliche Kreditkarten. Wir nehmen unsere Visas. Damit habe ich bisher weltweit auch noch keine Probleme gehabt. Man kann sich eigentlich immer frisches Geld am Automaten holen oder man bezahlt direkt mit der Kreditkarte. Allerdings verbunden mit einer kleinen prozentualen Gebühr.

 

Etwas Bargeld muss natürlich auch mit, damit wir bei der Ankunft gleich flüssig sind. Das kann man gleich nach der Landung problemlos an den (Internationalen) Flughäfen umtauschen.

 

Und um nicht zu viel Bares mitnehmen zu müssen holen wir uns vorab bei unserer Bank sogenannte Reiseschecks (traveller cheques). Diese sind realtiv sicher, da man sie bei Verlust ohne Einbusen ersetzt bekommt. Zudem kann man mit ihnen fast überall bezahlen oder sie bei einer Bank gegen Bares eintauschen lassen.

Als ich 2002 beim Schüleraustausch war hatte ich einige von diesen Schecks mit und hatte soweit ich mich erinnere, auch keine Probleme mit diesen zu bezahlen.

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